Warum Pflanzenprotein viel mehr kann als Whey

Wer regelmäßig Sport macht, steht irgendwann vor der Entscheidung: Proteinpulver nehmen, und wenn ja, welche? Warum es keine gute Idee ist, Molke zu schlucken.

Foto: Cristian Baron

Die meisten Menschen brauchen kein zusätzliches Eiweiß

Das mal als allererstes: Wer nicht zu den Überpumpern gehört, kommt meist sehr gut damit klar, sich ausgewogen zu ernähren und Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Nüssen oder Brokkoli aufzunehmen. Zu viel künstlich zugesetztes Protein macht weder dünn noch muskulös und kann sogar auf die Nieren gehen, also immer schön langsam.

Milch fördert Akne

Newsflash: Whey ist das englische Wort für Molke und die entsteht aus Milch. Immer wieder zeigen Studien, dass Milchkonsum und Akne zusammenhängen. Das liegt vermutlich an Hormonen oder bioaktiven Molekülen in der Milch, die schließlich dazu da ist, Kälber zu ausgewachsenen Kühen zu päppeln, und für Menschen artfremd ist. Wer vor allem in jungen Jahren die konzentrierte Version davon schluckt, setzt sich einem noch höheren Risiko für Akne aus.

Die meisten Whey-Pulver enthalten fiese Zusatzstoffe

Dazu gehören nicht nur fragwürdige Süßstoffe, sondern auch Zusätze, die ein Verklumpern verhindern oder den Geschmack verbessern sollen. Ganz abgesehen davon, dass viele Menschen auf Molke schon aufgrund der enthaltenen Laktose allergisch reagieren, wird zum Beispiel Aspartam mit Kopfschmerzen, Körperfettzunahme und sogar Krebs in Verbindung gebracht.

Für Molke werden Kälber getötet

Aus unserer Sicht natürlich der wichtigste Grund: Kuhmilch ist für Babykühe da. Wenn man die Milch ihrer Mütter für den Menschen abpumpt, bleibt für die Kinder nur billige Ersatznahrung und der schnelle Weg ins Schlachthaus, um als Kalbfleisch zu enden. Das unterstützt jeder, der Vollmilch, Milchbestandteile wie eben Molke oder verarbeitete Produkte wie Käse, Joghurt oder Milchschokolade kauft.

Es gibt reichlich Alternativen

Wie bei so vielen Produkten gilt auch beim Molkepulver: es gibt pflanzliche Alternativen, die nicht nur tierfreundlicher sind, sondern oft auch viel gesünder. Vegane Proteinpulver enthalten beispielsweise Eiweiß aus Hanf, Kürbis, Erbsen oder Sonnenblumenkernen, sind oft bio und meist natürlich gesüßt. Und auch wenn das ein bisschen hippiemäßig klingt, stecken dahinter jede Menge Studien, die zeigen, dass Muskelaufbau auch pflanzlich geht.


Ihr wollt es lieber erst mal ganz ohne Shakes und Pülverchen versuchen? Wir haben die besten veganen Lebensmittel mit viel Protein drin für euch.

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Was ihr über die Milchindustrie wissen solltet.

iChoc – Vegane Schokolade von Vivani

In die vegane Schokolade von Vivani sind sowieso schon alle verliebt. Jetzt gibt es neue Sorten als Riegel und Tafel.

Dass vegane Schokolade weder unfassbar teuer noch langweilig sein muss, haben spätestens seit der White Nougat Crisp alle verstanden. Noch besser ist nur noch mehr Auswahl, deshalb erweitert Vivani sein Sortiment jetzt um neue Riegel und Tafeln.

Für alle, die es besonders süß und rosa mögen, gibt es den Riegel mit Erdbeer Waffel Crunch; für Fans von Vollmilchschokolade den mit Crispy Cornflakes. Neu sind außerdem die Milkless Vollmilchtafel und die Super Nut mit Haselnüssen.

Das vegane Vivani-Sortiment, zu dem außerdem Lieblingssorten wie die Cookies-Tafel und der Dark-Nougat-Riegel gehören, gibt es im Bioladen und in manchen Drogerien.