Was ist Clean Meat?

Echtes Fleisch, aber nicht aus echten Tieren? Wir erklären, was es mit In-vitro-Fleisch auf sich hat.

Was ist Clean Meat?

Clean Meat wird auch In-vitro-Fleisch genannt, was schon ganz gut beschreibt, wie es entsteht: Man entnimmt Stammzellen aus Tieren und lässt sie in der Reagenzschale zu Fleisch wachsen. So entsteht echtes Fleisch, für das aber keine Kühe, Schweine oder Hühner getötet werden. Irgendwann soll es aber auch in großen Produktionsbetrieben entstehen.

Ist Clean Meat vegan?

Auch wenn es sich bei Clean Meat um echtes Fleisch handelt, wird dafür kein Tier gequält oder getötet. Deshalb sehen die meisten Menschen es als vegan an.

Brauchen wir Clean Meat?

Natürlich gibt es auch super Fleischalternativen aus Seitan, Sojaeiweiß oder Jackfruit – oder man lebt einfach ohne solche Produkte vegan und holt sich sein Protein beispielsweise aus Hülsenfrüchten. Allerdings könnte Clean Meat dafür sorgen, dass auch Menschen, die dem veganen Leben noch skeptisch gegenüberstehen, auf diese qualfreie Version umsteigen und damit Tierleben retten.

Wo gibt es Clean Meat zu kaufen?

Noch arbeiten Forscher daran, Clean-Meat-Produkte so zu produzieren, dass sie in vielen Läden und für nicht zu viel Geld verkauft werden können. Lange soll das aber nicht mehr dauern. JUST will das erste Produkt bereits Ende 2018 auf den US-Markt bringen.

Clean Meat findet ihr noch nicht in unserem veganen Einkaufsguide, alles andere aber schon.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

3 schnelle Tipps für die besten Sommerrollen des Sommers

In eurem Sommerrollen-Game ist noch Luft nach oben? Wir haben die ultimativen Tipps für euch.

Gebratener Tofu fürs Herzhafte

Manche Restaurants wickeln tatsächlich labbrige weiße Tofuscheiben in ihre Rollen. Für unser Rezept nehmen wir am liebsten den schon gewürzten und gebratenen Tofu, den man im Kühlregal im Asialaden findet – oder ihr mariniert ihn selbst.

Obst und Blumen für die Farbe

Die klassische Füllung für Sommerrollen besteht aus Reisnudeln und Gemüse. Noch viel instagramtauglicher werden sie mit in Scheiben geschnittenen Kiwis oder Erdbeeren, halbierten Himbeeren, Granatapfelkernen, geschickt auf dem Reispapier drapierten Kräutern oder sogar essbaren Blumen. Außerdem immer dekorativ: Neben weißem Sesam auch schwarzen darauf verstreuen, den es im Asialaden gibt.

Fusion-Zutaten für gesunde Abwechslung

Sommerrollen sind eins dieser Gerichte, bei denen man nicht mehr viel falsch machen kann, wenn man die Grundtechnik einmal drauf hat. Warum also nicht mal mit Zutaten experimentieren, die in original vietnamesischen Rollen vielleicht nicht unbedingt vorkommen, aber trotzdem perfekt reinpassen und vielleicht noch ein paar Extra-Nährstoffe unterbringen? Quinoa macht sich super als Ersatz für Reisnudeln, Brokkoli oder Grünkohl sorgen für extraviel Grün, mit Sauerkraut wird es noch würziger... und da haben wir noch gar nicht angefangen, über die Soßen zu sprechen, in die man die Rollen statt in Erdnuss dippen kann.

Noch ein Sommerrezept, für das man weder Herd noch Ofen anschmeißen muss: Unser legendärer Erdnussbutter-Schoko-Kuchen.