Was sich jeder von Sea Shepherd abgucken kann

Wale retten ist super, aber die Crew von Sea Shepherd macht noch viel mehr. Ihr auch?

Gutes tun kann so leicht sein: Online ein bisschen was liken, an einem Stand ein paar Euro spenden und dafür vielleicht noch ein T-Shirt mitnehmen, mit dem man der Welt zeigen kann, auf welcher Seite man so steht in Sachen Tierrechte, Umweltschutz oder was es sonst so zu verbessern gibt. Und keine Frage: Ohne das Geld, die Klicks und die Sichtbarkeit von Unterstützern kämen die meisten Weltretter nicht besonders weit, das gilt für uns genauso wie für Greenpeace, Amnesty International oder Sea Shepherd.

In Wahrheit gibt es jede Menge Schritte zwischen Nichtstun und komplettem Aufopfern. Nicht jeder Mensch muss sich persönlich mit Walfängern anlegen, Hühner aus Ställen befreien oder in Kriegsgebiete reisen, dafür gibt es ja Organisationen, die das professionell angehen. Aber jeder Mensch kann bei sich selbst anfangen. Und wenn man findet, dass es falsch ist, Wale abzuschlachten, dann gilt das ja vielleicht auch für die Tiere, die doch ein bisschen häufiger im eigenen Leben vorkommen, weil man sie oder Teile von ihnen isst.

Halten wir also fest: Es ist definitiv wichtig und auch richtig, Tierrechts- und Tierschutzorganisationen wie z.B. Sea Shepherd zu unterstützen. Die Frage ist: Wie kann jeder von uns noch mehr für Tiere tun, außer mit Spenden? Online-Aktivismus also in allen Ehren, aber da sollte noch mehr gehen. Ein Großteil der Crew von Sea Shepherd geht auch konsequent einen wichtigen Schritt weiter: Sie ernähren sich vegan.

Vegan zu leben ist ein Schritt von vielen, aber er ist einer der einfachsten und wichtigsten, weil ihn jeder für sich gehen kann. Die Umstellung muss man sich erst einmal trauen, aber dann braucht man nicht mehr Zeit oder Geld dafür als für jede andere Lebensweise. Wer vegan lebt, rettet ungefähr 50 Tieren pro Jahr das Leben, einfach so. Und kann sich gleichzeitig immer noch mit allem anderen Unrecht auf der Welt beschäftigen. 

Die Sea Shepherd-Crew geht selbst sogar mit bestem Beispiel voran: Ein Großteil der Walretter setzt sich nicht nur für Meeresbewohner ein, sondern lebt selbst vegan, und an Bord der Schiffe wird ausschließlich vegan gekocht – so gut, dass daraus inzwischen sogar ein veganes Kochbuch mit Fischalternativen entstanden ist. Allen, die es ihnen nachtun wollen, hilft unser Vegan Kickstart am Anfang weiter.

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Die besten Hummus-Sorten aus dem Supermarkt

Am besten schmeckt Hummus natürlich selbstgemacht, aber manchmal muss es schnell gehen. Wir haben uns auf die Suche nach dem besten Supermarkt-Hummus gemacht.

1. Classic-Hummus von Sabra

Wer seinen Hummus cremig mag, der ist bei Sabra an der richtigen Adresse, denn cremiger geht es nicht. Sabra gibt es bei Kaufland und Edeka.

2. Kürbis-Hummus von Lidl

Kürbis und Hummus, das kann ja nur lecker sein. Einfach in der Gemüseabteilung Gurke, Möhre und Co kaufen, Deckel ab und reindippen. 

3. Ginger-Lemon-Hummus von der Bio Company

Bei der Bio Company findet man Fertig-Hummus mit einem frischen Limonen-Ingwer-Dreh.

4. Pikanter Hummus von Netto

Wer es eher scharf mag, der sollte beim Netto-Hummus Pikant zuschlagen. 

5. Natur-Hummus von Edeka

Es gibt guten Fertig-Hummus und es gibt sehr guten Fertig-Hummus. Wer beim Edeka-Hummus zuschlägt, wird nicht enttäuscht sein.

Mit Hummus in der einen Hand bleibt in der anderen noch genug Platz für Nachtisch. Diese veganen Süßigkeiten gibt es im Supermarkt an der Kasse.