Wie der zweitgrößte Entenschlachter der USA mit Tieren umgeht

Ein Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt, wie Enten für Fleisch und Daunen gequält und getötet werden.

Foto: PETA USA

Was die Ermittler bei Culver Duck Farms sahen, ist nicht leicht auszuhalten. In dem Betrieb, der täglich 25.000 Enten schlachtet, werden die Tiere getreten, geschlagen, herumgeworfen und gegen Wände geschleudert. Einer der Arbeiter riss einem Entenküken sogar langsam den Kopf ab, andere versuchten, schwache und kranke Enten zu töten, indem sie ihre Köpfe auf Ziegelmauern und Holzbalken schmetterten.

Einige Küken starben nur wenige Stunden nach dem Schlüpfen.

Foto: PETA USA

Viele Enten litten an Schwellungen der Beine und Füße.

Diese tote Ente litt offenbar an einem Kloaken- und/oder Darmprolaps.

Foto: PETA USA

Ein Arbeiter schlug den Kopf dieser Ente gegen einen Holzpfosten. Dann warf er das Tier auf den Boden, wo es sich noch 30 Sekunden lang wand.

Foto: PETA USA

Culver Duck Farms beliefert Lebensmittelketten und Restaurants in den USA mit Entenfleisch und exportiert Federn und Daunen nach China. Dort werden Jacken, Westen und Bettdecken damit gefüllt.

Mit diesen Jacken und Mänteln kommt ihr tierleidfrei und warm durch Herbst und Winter. Und Entenfleisch gibt’s auch in vegan.

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Foto: Artur Rutkowski

Melierter Blouson von Börtshört

Wie symbolisch! Von vorn gibt sich die Bomberjacke aus weichem Bio-Baumwolljersey schlicht rot-meliert, um auf der Rückseite mit eingesetztem Blümchenstoff doch noch ein wenig dem Sommer nachzutrauern. Wie alles bei Börtshört ist die Jacke komplett tierfrei.

Bestickte Jacke von Zara

Und noch ein Update zur Bomberjacke: bestickte Bomberjacken. Tiermotive haben halt doch einfach mehr Stil als zerrupfte Tiere. Gibt es übrigens nicht nur in der Billo-Version aus Polyester, sondern auch wie hier aus weicher Viskose.

Gefütterte Jeansjacke von Poler

Irgendwann kommt immer der Moment, in dem man die Jeansjacke für den Winter einmotten muss, weil sie einem einfach nicht mehr genug bieten kann. Die gefütterte Version von Poler zögert ihn wenigstens ein Weilchen hinaus.

Egg-Shape-Mantel von Jan’n’June

Tagsüber kommt man vielleicht noch mit einem dünnen Überwurf davon, aber abends ist so ein richtiger Mantel doch gemütlicher. Am Baumwollmodell von Jan’n’June ist nur die Eierform tierisch; für das kuschelige Material wurden garantiert keine Schafe kaputtgemacht.

Gefütterter Parka von H&M

Überraschung: Parkas gehen auch ganz ohne Fellbesatz an der Kapuze. Der von H&M hält dank hohem Reißverschluss, Windschutzleiste und gestepptem Innenfutter ganz ohne Tierhaare warm.

Windbreaker von Adidas Neo

Wenn es eher um Nieselregen als um Kälte geht, können Windbreaker alles. Am liebsten natürlich in schönen Farbverläufen und mit drei Streifen pro Arm.

Rosa Trenchcoat von Asos

Wenn schon Trenchcoat, dann nicht in camel, marineblau oder schwarz, sondern im nicesten Babyrosa gegen trübe Herbstmomente. Der dünne Asos-Mantel lässt sich nicht nur praktischerweise bis ganz oben zuknöpfen, sondern hat auch schön große Taschen, in die sämtliche Lebensutensilien passen.

Kapuzenjacke von Ben Sherman

Ein absoluter Klassiker, den man beispielsweise jetzt kaufen, die nächsten 50 Jahre tragen und irgendwann einem Lieblingsnachfahren vermachen kann. Die Jacke ist warm und einigermaßen wetterfest, aber dank Baumwollstoff nicht so undurchlässig, dass man sich darin wegschwitzt.

Bombermantel von Bershka

Immer noch die beste Idee der Welt: Pilotenjacken langziehen, damit sie zum Mantel werden. Hält nicht nur die Nieren warm, sondern – wenn man einen ohne Daunenfüllung nimmt – auch die Vögel, denen man ihre Federn lässt.

Wende-Plüschjacke von Ecote

Aus Teddys statt Lämmern gemacht und unfassbar weich. Wer mutig ist oder nie rote Sachen isst, trägt die Wendejacke mit der weißen Seite nach außen; für Goth-Kids gibt es auch die schwarze Seite.

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