Wir müssen die Pferderipper stoppen

Es klingt wie ein schlechter Kinderkrimi, ist aber Realität: Immer wieder schlitzen Menschen heimlich Pferde auf. Helft uns, sie zu stoppen.

Fakt ist: Leute, die Pferden mit Messer oder anderen spitzen Gegenständen den Bauch, den Rücken oder die Genitalien aufschneiden, machen das meist nicht nur einmal. Und wenn sie genug an Pferden „geübt“ haben, suchen sie sich als nächstes oft menschliche Opfer für ihre Sexual- und Gewaltfantasien.

Die Medien tun diese Taten oft mit kleinen Meldungen ab, dabei passiert es immer wieder. Erst im Juni 2016 wurden drei Pferde auf einer Koppel in Frankfurt-Schwanheim mit Messerstichen verletzt. Nur ein paar Tage später stach jemand mit einem Weidezaunstab auf ein Pferd in Bredstedt ein. Im Juli wurde eine Stute in Honsolgen aufgeschlitzt. Und so geht es immer weiter.

Warum Menschen so etwas tun, lässt sich nur schwer nachvollziehen. Aber wir können zusammen etwas dagegen unternehmen.

Wenn ihr in einer Gegend wohnt, in der Pferde gehalten werden: Haltet die Augen auf. Wenn ihr selbst Pferdehalter kennt: Bittet sie, die Tiere nachts nicht auf der Koppel stehen zu lassen, sondern in einer sicheren Stallung unterzubringen, am besten mit Videokameras. Alle Zugänge sollten gesichert und abgesperrt sein. Zusätzlich sollten Kontrollgänge zu unregelmäßigen Zeiten durchgeführt werden, am besten zu zwei und mit einem Handy in der Tasche, damit man im Notfall direkt die Polizei rufen kann. Bittet Pferdehalter, auch vermeintlich kleinere Vorfälle anzuzeigen, damit mögliche Mehrfachtäter geschnappt werden können.

Ihr wollt noch mehr gegen Tierquälerei unternehmen? Kommt in unser Streetteam!

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So könnt ihr Hunde per Snapchat vorm Hitzetod bewahren

Viele Leute wissen immer noch nicht, dass man Hunde nicht im Auto lassen sollte. Helft uns per Snapchat, darauf aufmerksam zu machen.

Die meisten Menschen lassen ihre Hunde nicht im Auto, weil sie ihnen etwas Böses wollen, sondern einfach aus Unwissenheit. Oft fehlt es an Informationen dazu, wie schnell sich ein Auto im Sommer aufheizen kann. Deshalb sterben immer wieder Hunde, deren Menschen sie eigentlich nur ganz kurz darin zurückgelassen haben, um zum Beispiel einkaufen zu gehen. Es gilt also, so viele Leute wie möglich zu informieren.

Und das geht ganz einfach: Snappt euch in einem Auto mit dem Hundefilter und der Temperatur, setzt den Text „Rettet Leben – Lasst Hunde nicht in heißen Autos!“ drauf und fügt das Bild eurer Story hinzu oder schickt es euren Freunden. Wir freuen uns natürlich, wenn ihr uns das Bild außerdem an petazwei snappt.

Wenn ihr an einem aufgeheizten Auto vorbeikommt, in dem ein Hund wartet, ist es für Snapchat natürlich schon zu spät. Dann gilt: Besitzer ausfindig machen, Polizei rufen und zur Not die Scheiben einschlagen, um das Tier zu retten. Hier sind weitere Tipps, wie ihr euch in so einer Situation verhalten solltet.