So brutal geht es in den Wollbetrieben hinter Firmen wie Forever 21 zu

Neue Videoaunahmen zeigen, wie Schafe geschlagen und verstümmelt werden. Die australischen Betriebe beliefern unter anderem Forever 21.

© PETA Asia

Arbeiter, die verängstigten Schafen ins Gesicht schlagen, ihnen Körperteile abschneiden und ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzen: Diese Aufnahmen hat ein Augenzeuge in zwei australischen Wollbetrieben gemacht. Sie zeigen, wie brutal dort mit den Schafen umgegangen wird.

Schon mehrfach haben PETA und seine internationalen Partnerorganisationen aufgedeckt, wie die internationale Wollindustrie systematisch Schafe quält und verstümmelt. Der Druck auf die Betriebe und die Firmen, die sich von ihnen beliefern lassen, wächst immer weiter. Australien, woher die aktuellen Aufnahmen stammen, ist der weltweit größte Wollexporteur. Auch Firmen wie Forever 21 lassen sich dorther beliefern. Damit das aufhört, braucht es Proteste der Öffentlichkeit.

Unterschreibt deshalb jetzt unsere Petition an Forever 21, Wolle sofort aus dem Sortiment zu nehmen.

Werdet jetzt aktiv und bittet Forever 21 Wolle aus dem Sortiment zu streichen.

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Ganz egal, woher Wolle stammt oder was ein Unternehmen verspricht: Wolle ist das Produkt von Tierquälerei. Bitte fordert Forever 21 gemeinsam mit uns auf, keine Wolle mehr zu verkaufen.

Dear Mr. Chang,

I just watched two more PETA video exposés of the Australian wool industry, and it's clear that extreme cruelty to sheep is rampant. Workers mutilated terrified lambs. A farm manager slashed fully conscious sheep's throats and broke their necks. Shearers repeatedly struck naturally timid sheep in the face with sharp metal clippers and in the stomach with their bent knee. The abuse is worse than ever.

As a shopper who wants to support retailers that don't cause animals to suffer, I urge you to drop wool immediately in favor of the many beautiful, warm, animal-friendly materials available today, like acrylic, bamboo, modal, rayon, Tencel, and viscose, many of which even outperform wool.

Please, think of the gentle lambs who, like all animals, feel pain and fear, and make the compassionate decision to stop selling wool today. Thank you for your time and consideration.
 

Kind regards  

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Diese 12 Luxusmarken verbannen Pelz

Innerhalb eines Jahres haben diese 12 Luxusmarken und Kaufhäuser versprochen, künftig keinen Pelz mehr einzusetzen.

Jean Paul Gaultier

Jean Paul Gaultier kündigte im November 2018 live im französischen Fernsehen an, für seine künftigen Kollektionen keinen Pelz mehr zu nutzen. Er räumte ein, die Art und Weise, wie Tiere ihres Pelzes wegen getötet werden, sei „absolut furchtbar“. Viele Jahre übte PETA Druck auf den Modedesigner aus. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk stürmten PETA-Aktivisten 2006 sogar seine Boutique in Paris.

Breuninger

Über ein Jahrzehnt hat PETA vor dem Luxus-Kaufhaus Breuninger gegen den Verkauf von Pelz demonstriert. Im Oktober 2018 verkündete Breuninger in einer öffentlichen Meldung dann, dass das Sortiment aller elf Häuser sowie der Onlineshop bis zur Frühjahrssaison 2020 pelzfrei sein werden.

Coach

Nach über elf Jahren an Protesten durch PETA USA, Aktionärsbeschlüssen, persönlichen Treffen und anderen Bemühungen gegen die Gefangenhaltung und Tötung von Tieren per Stromschlag willigte im Oktober 2018 auch Coach ein, den Verkauf von Pelz zu beenden. Der Hersteller von Luxus-Accessoires und Taschen sagte, dies zu tun, sei „das Richtige“.

Diane von Furstenberg (DVF)

Ebenfalls im Oktober 2018 kam von der Marke Diane von Furstenberg die erfreuliche Nachricht, zukünftig nicht nur Pelz, sondern auch die qualvoll hergestellte Angorawolle aus dem Sortiment zu streichen: „DVF hat sich verpflichtet, die Produktion und Verwendung von Pelz in allen künftigen Kollektionen einzustellen. Das Unternehmen ist besorgt über die ethischen und ökologischen Auswirkungen der Verwendung von Zuchtpelz in Modekollektionen (…).“

Burberry

Das Modehaus verkündete im September 2018, zukünftig keine Pelze und Angorawolle mehr zu verkaufen. Nach jahrzehntelangen Protesten freuen wir uns riesig über diese Entscheidung, die Millionen von Tieren das Leben retten wird.

Furla

Nachdem PETA USA knapp ein Jahr lang Druck auf das Unternehmen ausübte und weltweit über 200.000 E-Mails von PETA-Unterstützern bei Furla eingingen, hat sich das Modelabel dazu entschieden, zukünftig keine Pelze mehr zu verwenden. Ab 2019 sollen alle Designs pelzfrei werden.

Belstaff

Die britische Luxusmarke genießt vor allem in Großbritannien Kultstatus. Umso erfreulicher ist es,dass Belstaff im Juli 2018 verkündete, dass für die Modestücke des Unternehmens ab Januar 2019 keinem Tier mehr die Haut vom Körper geschnitten wird. Zuvor hatte PETA UK Belstaff kontaktiert und darüber informiert, wie Kojoten und andere Tiere ihres Felles wegen in Fallen gefangen und getötet werden.

John Galliano

Nach über 20 Jahren Kampagnenarbeit konnte PETA USA den Modedesigner John Galliano im April 2018 endlich davon überzeugen, Pelz den Rücken zu kehren. Ein persönliches Gespräch mit Dan Mathews, Vizepräsident von PETA USA, spielte bei der Entscheidung eine ganz besondere Rolle.

DKNY und Donna Karan

Auch diese beiden US-amerikanischen Unternehmen blicken ab 2019 einer pelzfreien Zukunft entgegen: „Wir haben für die beiden Marken Donna Karan und DKNY beschlossen, ab Herbst 2019 keinen Pelz mehr einzusetzen.“

Versace

Kurz zuvor, im März 2018, verkündete auch die italienische Designerin Donatella Versace stolz:

„Pelz? Da bin ich raus. (…) Ich möchte keine Tiere töten, um Mode zu machen. Es fühlt sich nicht richtig an.“

Michael Kors

Im Dezember 2017 hat Michael Kors angekündigt, in Zukunft keinen Pelz mehr zu verwenden. Nach einer Übergangszeit will das Unternehmen bereits ab Ende 2018 pelzfrei sein.

Gucci

Im Oktober 2017 begann mit Guccis Pelzausstieg die Welle pelzfreier Luxuslabel. Über 20 Jahre lang hatte PETA gegen das Label protestiert. Im Frühjahr 2018 war es dann endlich soweit – Gucci ist pelzfrei!

Eine Marke, die noch fehlt: Escada. Unterschreibt deshalb jetzt unsere Petition, um Escada pelzfrei zu machen.