WTF: 25 Jahre Krebsmaus

Vor 25 Jahren schufen Menschen ein Tier, das besonders leicht stirbt. Höchste Zeit, etwas dagegen zu tun.

Im Mai 1992 entwickelten Wissenschaftler der Harvard University in den USA zusammen mit dem Pharmakonzern Dupont eine Maus mit einer besonderen Fähigkeit: Sie erkrankt besonders leicht an Tumoren. Die Krebsmaus wurde zum ersten gentechnisch veränderten Tier, auf das es ein Patent gab. Seitdem benutzen Forscher mit diesen Mäusen für Tierversuche, die in 25 Jahren noch keinerlei Erkenntnisse für die Krebsforschung geliefert haben. Ihren Entwicklern hat das Patent allerdings viel Geld eingebracht.

Seit der Harvard-Krebsmaus wurden über 1.000 weitere europäische Patente an Labortieren erteilt. Menschen züchten Tieren so Krankheiten wie Krebs, Aids, Diabetes und Schlaganfälle an. Wenn die Tiere nicht an diesen Krankheiten sterben, werden sie von den Experimentatoren im Labor getötet. Auch schon vorher werden bei der Zucht gentechnisch veränderter Tiere Millionen von ihnen getötet, wenn sie nicht das erwünschte Krankheitsbild entwickeln. Diese Tiere werden in Deutschland nicht von der offiziellen Tierversuchsstatistik erfasst.

Helft uns jetzt, etwas gegen solche Tierversuche zu tun. Fordert die EU dazu auf, die Zulassung für Tierversuche endgültig zu beenden.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
Go Vegan!

So quält ein Projekt an der Yale University schon seit Jahren Vögel

Eine Forscherin in Yale fängt Vögel ein, um sie zu quälen und töten. Helft uns, etwas dagegen zu tun!

Schon seit 2008 führt Christine Lattin ihre Experimente durch. Dafür fängt sie Vögel mithilfe von Fallen ein und quält sie, um Stress und Angst hervorzurufen. Sie steckt die Vögel in Stoffsäcke, rollt sie herum, verabreicht ihnen Erdöl und verletzt sie absichtlich ohne Betäubung. Nach Wochen oder Monaten solcher brutaler Experimente tötet sie die Vögel.

Diese Tierversuche, die wie so oft sinnlos sind, weil sich ihre Ergebnisse nicht auf Menschen oder auch nur andere Vögel übertragen lassen, finden inzwischen an der renommierten Yale University statt. PETA USA hat eine Beschwerde bei der Bundesstaatsanwaltschaft in Massachusetts eingereicht, wo Lattin ihre Versuche zum ersten Mal durchgeführt hat. Um die Experimente aber so schnell wie möglich zu stoppen, brauchen wir eure Hilfe:

Unterschreibt jetzt den Aufruf an die Yale University, die Versuche zu verbieten.