Helft uns, die Elefantenquälerei im Zoo Hannover zu stoppen!

Der Zoo Hannover zwingt Elefantenbabys mit brutalen Methoden zu Zirkustricks. Das könnt ihr tun, damit die Tierquälerei aufhört.

Nicht nur Zirkusse quälen Tiere, damit sie Kunststücke aufführen. Wie eine PETA-Recherche aus dem Zoo Hannover zeigt, zwingen Mitarbeiter auch da Elefanten mit brutalen Mitteln zu Tricks. Im Video ist zu sehen, wie schon Elefantenbabys mit dem Elefantenhaken geschlagen und gestoßen werden, damit sie sich später in den Shows setzen, drehen oder auf die Hinterbeine stellen. Das passiert auf einer Nebenanlage des Zoos, damit die Besucher nicht mitbekommen, wie aggressiv die Mitarbeiter mit den Tieren umgehen. Denn auch wenn Elefantenhaken unfassbarerweise legal sind: Dass sie Tierquälerei sind, kann jeder sehen. Elefanten sind nicht besonders dickhäutig. Auf ihrer dünnen Haut spüren sie sogar Insektenstiche. Schläge und Peitschenhiebe sowieso.

Zu den Schmerzen kommt die Angst. Die Elefanten sind den Menschen, die sie quälen, hilflos ausgeliefert. Die erwachsenen Elefanten können nur zusehen, wie ihre Kinder geschlagen werden. Dabei stresst sie das Leben im Zoo sowieso schon extrem. Während sie in Freiheit bis zu 80 Kilometer am Tag wandern, sind sie im Zoo auf engstem Raum eingesperrt. Viele Tiere entwickeln so psychische und körperliche Krankheiten. Im Zoo sterben Elefanten viel früher als in Freiheit.

Helft uns jetzt, die Tierquälerei im Zoo Hannover zu stoppen: Unterschreibt unsere Petition und fordert den Zoo auf, keine Elefanten mehr zu quälen oder einzusperren.

Unterhaltung

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Go Vegan!

Warum es so wichtig ist, für Tierrechte auf die Straße zu gehen

Gegen Tierleid muss etwas unternommen werden, das ist klar. Online-Petitionen sind da wichtig. Warum Tiere euch auch auf der Straße brauchen, erfahrt ihr hier.

Aufmerksamkeit

Eine Demo kann kein Passant so schnell ignorieren – im Gegensatz zu Beiträgen auf Facebook. Wenn derjenige dann noch einen Flyer nimmt, habt ihr schon viel erreicht und ihn eventuell zum Umdenken gebracht.

Tierrechte zum Thema machen

Mit Aktionen erreicht ihr Menschen, die sich normalerweise nicht mit dem Thema der Demo auseinandergesetzt hätten. So schafft ihr, dass die Thematik in den Köpfen vieler unterschiedlicher Menschen ankommt.

Pressewirksamkeit

Wenn ihr vor der Demo im Internet ordentlich Wirbel dafür macht und auch Pressemitteilungen rausschickt, habt ihr gute Chancen, dass die Presse reagiert. Das bringt euch noch mehr Aufmerksamkeit für das Thema. Als Tipp am Rande: Je ausgefallener und kreativer eine Aktion ist, desto höher sind die Chancen, dass die Presse vorbeikommt.

Gemeinschaftsgefühl

Es ist gut zu wissen, dass es noch viele andere Menschen in eurem Umfeld gibt, die ähnlich gestrickt sind wie ihr. In einem Team, wo Menschen ähnlich denken, haben sich schon viele Freundschaften gebildet. Und gemeinsam könnt ihr viel bewirken.

Netzwerk stärken

Durch Demos für Tierrechte lernt ihr viele Menschen und andere Organisationen kennen, die eure Meinung teilen. So ist schon die ein oder andere Großdemo entstanden. Gemeinsam seid ihr stärker. Je mehr, desto besser.

Teil eines großen Ganzen

Trotzdem sind kleine Demos superwichtig! Die vielen kleinen Demos sind Teil der Tierrechtsbewegung. Keiner kommt an euch vorbei.

Ihr seht, Petitionen zu unterschreiben und Artikel zu teilen ist zwar wichtig, aber es gibt noch mehr, was ihr für Tiere tun könnt. Gemeinsam auf der Straße erreicht ihr viele Menschen, für die es zu leicht ist, bei einem Beitrag auf Facebook einfach weiterzuscollen. Tiere haben keine Stimme, also nutzt eure, um für sie laut zu sein.

Überzeugt? Dann kommt zu uns ins PETA ZWEI Streetteam.