Holt euch die Tierrechtsreferenten von PETA in die Schule!

Ein Vortrag oder Workshop zum Thema Tierrechte würde eurer Schule guttun? Unsere Tierrechtsreferenten kommen zu euch in den Unterricht.

24.Sep 2019

Die spannendsten Schultage sind immer die, an denen mal nicht einfach nur Standard-Unterricht passiert. Projekttage beispielsweise, an denen man sich mit Themen beschäftigen kann, die sonst höchstens am Rand vorkommen, oder Besuche von Fachleuten aus der echten Welt, die wirklich wissen, wovon sie reden, und denen man echte Fragen stellen kann. Wenn es dabei irgendwie um Tierrechte gehen soll, ist es eine gute Idee, mal bei den PETA-Tierrechtsreferenten nachzufragen.

Unsere Tierrechtsreferenten kennen sich mit so unterschiedlichen Themen wie Ernährung, Tierversuchen oder Zoos aus und haben natürlich die pädagogischen Skills, um mit euch und euren Lehrern umzugehen. Ihr wollt sie für einen Vortrag über Speziesismus und Ethik buchen oder mit ihnen einen Workshop über nachhaltige Kleidung machen? Schlagt es euren Lehrern vor und lasst sie direkt bei uns anfragen – wir freuen uns auf euch!

Schon an der Uni? So kommt ihr ohne Tierversuche durchs Studium.

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Go Vegan!

5 Dinge, die jeder gegen den Klimawandel tun kann

Wenn wir auch in Zukunft noch auf der Erde leben wollen, müssen wir jetzt etwas fürs Klima tun. Mit diesen 5 Schritten kann jeder anfangen.

24.Sep 2019

Butter abschaffen

Klimaexperten sagen es immer wieder: Tierprodukte sind zigfach klimaschädlicher als pflanzliches Essen. Einer der größten Klimakiller ist Butter, weil dafür massig Wälder zerstört, Ressourcen verschwendet und Treibhausgase erzeugt werden. Dabei gibt es längst super vegane Alternativen – wie übrigens auch zu allen anderen Tierprodukten.

Regional einkaufen

Aus Übersee eingeflogene Erdbeeren im Winter schmecken nicht nur nach nichts, sie schaden auch dem Klima. Saisonal und regional zu kochen ist gar nicht so schwer, wenn man sich einmal klarmacht, dass damit nicht nur Rübensalat gemeint ist, sondern auch Kürbispommes, Apfelrosen oder die ultimative Käsesoße aus Kartoffeln.

Durch Nudeln trinken

Das haben inzwischen alle verstanden: Plastik-Strohhalme tun Schildkröten weh. Dabei kann man Smoothies, Limos und Eiskaffee genauso gut durch Metall, Glas, Bambus oder eine Makkaroni-Nudel trinken. Allerdings ergibt das am meisten Sinn, wenn man dazu keine Fischstäbchen isst – denn die Fischerei ist immer noch für viel mehr Plastik in den Weltmeeren verantwortlich als Einmal-Strohhalme.

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Duschen

Apropos Wasser: Wer das sparen will, hebt sich das Baden lieber für besondere Anlässe auf und springt stattdessen unter die Dusche. Am besten natürlich nicht zu lang und mit plastikfreien Produkten, die außerdem tierversuchsfrei und vegan sind.

Demonstrieren

Es ist wichtig, bei sich selbst anzufangen, aber am meisten können wir gemeinsam bewirken – schließlich sind die größten Klimaverbrecher immer noch die Unternehmen und die Politik, die ihnen das erlaubt. Tut euch also zusammen, gründet Streetteams und geht demonstrieren, damit der Klimawandel eingedämmt werden kann.

Und hier sind 10 Wege, wie jeder von uns Tieren helfen kann.